Willkommen in PUSSER'S® BAR München
Die Wiege der amerikansichen Barkultur in Deutschland - seit 1974

Hier gibt es: Pusser's® Rum – Piano Live – Grog (der älteste Cocktail)
Der legendäre Pusser's Painkiller™

PUSSER’S® NEW YORK BAR – “FLÜSSIGE GESCHICHTE”

Szene-Bars kommen und gehen – aber Münchens erste Adresse für echte klassische amerikanische Bar-Kultur bleibt immer gleich: Falkenturmstrasse 9. Dort bürgen seit 38 Jahren zwei Männer für gepflegte Gastlichkeit und unverwechselbare Atmosphäre. Deren Namen: Bill Deck und David Deck.

Bill ist, wie jeder seiner vielen Stammgäste weiß, ein Mann mit vielen Gesichtern. Und die spiegeln sich zuweilen in seinen unzähligen originellen Cocktail-Kreationen wieder: Mal ganz der Gentleman von "Harry’s Tweed", der unerschrockene Himmelstürmer des "Buffalo Bill", der souveräne Seelendoktor von "Dr. Deck’s Painkiller" oder der leicht verschmuddelte "Dirty Harry", dem der Schalk aus den braunen Augen blitzt – alles schon mal aufwendig ins Bild gesetzt für seine einzigartigen Jahreskalender, für die er schon den internationalen "Kodak Calendar Award" gewonnen hat.

Und auch Bill Decks Lokal, leicht versteckt im ruhigen Gassenwinkel des Theaterviertels, hat schon seine Metamorphosen hinter sich. Ganz am Anfang, nachdem sich der ehemalige Luftwaffenmann und Reporter des Militär- und Kultsenders AFN im Oktober 1974 endgültig in seiner Wahlheimat München niedergelassen hatte, hieß sie "Harry’s New York Bar" – nach dem legendären Vorbild in Paris, in dem Ernest Hemmingway, F. Scott Fitzgerald, und Gene Kelly am liebsten ihre Drinks zu sich nahmen. Seit 1993 heißt sie "PUSSER'S® Bar", ein Name, dessen nautische Anklänge an die Marinegeschichte erinnert: Der "Pusser" war der Zahlmeister an Bord der Schiffe seiner Majestät, und seinen "Pusser’s Rum" tranken die Matrosen, mit etwas Limonensaft, Zucker und kaltem Wasser vermischt, mehrmals täglich als Grog seit 1665 – eine Tradition, die Bill Deck heute weiterleben lässt.

Auch die Inneneinrichtung ist mit der Zeit gegangen: Die College-Fahnen der ersten Inkarnation von Bill Deck’s Bar wichen Seekarten, Messingbeschlägen und Signalflaggen, die Lord Nelsons berühmten letzten Befehl an seine Flotte vor Trafalgar ("England expects every man to do his duty") nachbilden. Geblieben ist der sanfte Schüttelton der Barshaker, der exotische Duft feiner Havanna-Zigarren und natürlich die Auswahl an gut gewürztem Barfood in bester amerikanischer Manier, etwa Chicken Wings mit scharfem Salsa, dicke Club Sandwiches oder Chili con carne nach Bill’s Geheimrezept – eine Spezialität, die vor 38 Jahren bei ihm ihre München-Premiere feierte und heute auf der Karte jeder besseren Bar der Stadt zu finden ist.

Bei Bill geht die Prominenz seit nunmehr drei Jahrzehnten ein und aus, aber Bill kommt ihnen immer wieder auch entgegen. Das war schon wenige Jahre nach der Eröffnung so, als im Jahr 1977 der damalige Bundeskanzler Helmut Schmidt Bill Deck aus München engagierte, für volle Gläser beim Sommerfest der Bundesregierung in Bonn zu sorgen. Bei dieser Gelegenheit schuf Bill seinen mittlerweile berühmten "Kanzler Cocktail". Damals baute Bill eine Pyramide aus 340 Gläsern im Garten der Kanzlervilla auf und ließ sie füllen, indem er Magnumflaschen Champagner ins oberste Glas eingoss, von wo sich das prickelnde Nass kaskadenartig nach unten floss. Ein Trick, den er später auf Wunsch der ARD vor laufender Kamera und Millionenpublikum wiederholen musste.

Ob Politiker wie Walter Scheel oder Richard von Weizsäcker, Industrielle wie August Oetker oder Rolf Rodenstock, Künstler wie August Everding oder Andy Warhol oder Stars wie Hardy Krüger, Christiane Hörbiger, Thomas Gottschalk oder Sänger der benachbarten Staatsoper – sie alle fühlten und fühlen sich angezogen von der Mischung aus eleganter Gemütlichkeit, lockerer Stimmung und perfektem Service, der für Bill Deck das Markenzeichen einer richtigen klassischen amerikanischen Bar sein sollte. "Man geht nicht in eine Bar um zu trinken, sondern um sich unter witzigen und charmanten Menschen wohl zu fühlen und etwas zu erleben, das Einzigartig ist", behauptet er. Dabei erinnert sein verschmitztes Gesicht ("eine Mischung aus Fred Astaire und englischem Hochadel", wie ein Journalist ihn einmal beschrieb) eigentlich eher an Schottland und an gereiften Malt Whisky, von denen er natürlich eine ansehnliche Sammlung von 115 der besten Sorten hinterm Tresen bereithält.

38 Jahre Bill Deck, 38 Jahre klassische amerikanische Barkultur in München – aber wie geht es weiter? Zum Glück ist diese Frage längst geregelt. Sohn David hat eine Ausbildung zum Hotelfachmann in einer anderen feinen Münchner Adresse genossen, dem "Hotel Königshof", und steht nun in der Bar seines Vaters Tag für Tag seinen Mann. Wobei Bill Deck keineswegs beabsichtigt, den Cocktailshaker endgültig hinzulegen. Seine Stammgäste können also aufatmen – und anstoßen auf die Fortsetzung einer großen Münchner Tradition.

Wer gute Cocktails in einem urigen, gemütlichen Ambiente mag, der wird das PUSSER'S® lieben! Das Interieur der Bar ist ganz im Stil einer New Yorker Bar mit einem uralten echten Holzsegelboot, das zwischen der ersten Etage und dem Erdgeschoss aufgehängt wurde. Die Wände der Bar sind mit alten Bildern, Fotos und Schiffswappen geschmückt. Über die Musikboxen ertönt smoother Jazz und Dixiesound, was die entspannte Atmosphäre perfekt abrundet.

Die Barkeeper verstehen ihr Handwerk wie kaum jemand anders in der Stadt – kein Wunder, da sie von der langjährigen Erfahrung der Barbesitzer Bill und David Deck profitieren können. Die Spezialität des Hauses ist der Legendäre Pusser’s PAINKILLER™.

Die "PUSSER'S® Bar" in München ist eine Institution – und Bill Deck, der Mann hinter dem Konzept, eine lebende Legende. Seit 36 Jahren steht er hinter dem Tresen. Nun führt er seine Bar gemeinsam mit seinem Sohn David Deck in die Zukunft.

Bill Deck gilt als Gründer der klassischen amerikanischen Barkultur in Deutschland, brilliert als charmanter Gastgeber der Schönen, Reichen und Mächtigen, ist kreativer Barkeeper und geistreicher Unterhalter. Er bewirtete König Karl Gustav und Silvia von Schweden und stand mit Arnold Schwarzenegger hinter der Theke. Politiker wie Walter Scheel oder Richard von Weizsäcker, Industrielle wie August Oetker oder Rolf Rodenstock, Künstler wie Andy Warhol oder Stars wie Hardy Krüger liebten und lieben die Mischung aus eleganter Gemütlichkeit, lockerer Stimmung und perfektem Service, die das "PUSSER'S®" auch 38 Jahre nach der Gründung noch immer prägt.

Im September 1974, nachdem sich der gebürtige Amerikaner, ehemalige Luftwaffenangehörige und Reporter Bill Deck endgültig in seiner Wahlheimat München niedergelassen hatte, eröffnete er dort die erste Bar außerhalb eines Hotels – damals eine absolute Neuheit! Die "Harry’s New York Bar", wie das "PUSSER'S®" anfangs hieß, war nach dem legendären Vorbild in Paris benannt, in dem Ernest Hemingway, F. Scott Fitzgerald und Gene Kelly bevorzugt ihre Drinks zu sich nahmen. Seit 1993 trägt die Münchner Bar ihren heutigen Namen: Der "Pusser" war der Zahlmeister an Bord der Schiffe seiner Majestät, und seinen "Pusser’s Rum" tranken die Matrosen, mit etwas Limonensaft, Zucker und kaltem Wasser vermischt, als Grog.

Die Mutter der Münchner Bar-Szene

Das "PUSSER'S®" ist die Mutter aller Münchner Bars und Bill Deck Ziehvater einiger der bekanntesten deutschen Barkeeper. "Man geht nicht in eine Bar, um zu trinken, sondern um sich unter witzigen und charmanten Menschen wohl zu fühlen und etwas zu erleben, das einzigartig ist", formulierte Bill Deck einmal seine Unternehmensphilosophie. Und dieses Erfolgsprinzip hat er an seinen Sohn David Deck weiter gegeben mit dem er die "PUSSER'S® Bar" in die Zukunft führt. Die "PUSSER'S® Bar" ist eine Institution und ihr Gründer Bill Deck eine lebende Legende. Nach 38 erfolgreichen Jahren ist die Keimzelle der klassischen amerikanischen Barkultur in Deutschland so aktuell wie am ersten Tag.

DAS URTEIL DER JURY:

Die „PUSSER'S® Bar" ist eine Institution und ihr Gründer Bill Deck eine lebende Legende. Nach 36 erfolgreichen Jahren ist die Keimzelle der klassischen amerikanischen Barkultur in Deutschland so aktuell wie am ersten Tag. Der FIZZZ Award 2010 für den besten Longseller geht deshalb an die "PUSSER'S® Bar" in München. Herzlichen Glückwunsch, Bill und David Deck!

Einige der besten Barpianisten der Welt begeisterten bereits die Gäste im Piano Room. Live Piano Musik können Sie jeden Donnerstag, Freitag und Samstag ab 21 Uhr genießen.

Es ist empfehlenswert zu reservieren – dies funktioniert denkbar einfach. Füllen Sie das Reservierungsformular aus und schicken Sie es per Email.

Unser Piano Room ist der perfekte Ort für Ihre Geburtstagsfeier oder andere Anlässe. Sie erreichen uns telefonisch unter der Rufnummer 089-220500.

Momentan spielt METIN CANGÜERL, einer der beliebtesten Pianisten Münchens.

 

Die Spezialität des Hauses ist der sagenhafte PUSSER'S PAINKILLER™. Die Süddeutsche Zeitung schreibt: "Wenn es ein Getränk gibt das einen Stern verdient hat, dann ist es der PUSSER'S PAINKILLER™."

Der PAINKILLER™ wurde auf der Insel "Jost van Dyke", eine der britischen Jungferninseln, in der "Soggy Dollar Bar" kreiert.

PUSSER'S® leitet sich von dem englischen Wort "Purser" ab. Das war derjenige, der die Aufzeichnungen und vor allem die Essens-und Getränkevorräte an Board von Schiffen kontrollierte. Der Purser führte seit 1655 den verballhornten Namen "PUSSER" und alles was von ihm kam, wurde "PUSSER'S®" genannt. In der englischen Marine war es die Aufgabe des Pursers, die täglichen Rumrationen zu verteilen, was von 1655 bis 1970 Tradition war. Die leicht angeheiterten Matrosen sagten zu dem Rum "PUSSER'S® RUM" und so blieb es über 300 Jahre.

PUSSER'S® RUM ist eine Vereinigung aus dreihundert Jahren Erfahrung und sechs der feinsten karibischen Rumsorten! Denn seit Mitte des 16. Jahrhunderts war auf königlichen Erlass den Seeleuten der British Navy der Genuss von Rum erlaubt. Aus der Hand des Pursers, dem Schiffszahlmeister, erhielten sie täglich ihre Rumration.

Nicht irgendeinen Rum, sondern PUSSER'S® RUM. Unter der Kontrolle der Krone ist dieser Rum bis 1970 hergestellt worden, unter Verwendung einer bis heute noch geheimen Blend. Nur dieses Original, welches durch seine Farbe und sein vollmundiges Bukett seit über 300 Jahren begeistert, darf den Namen PUSSER'S® RUM tragen! DER ORIGINAL NAVY RUM.

Seine Liebhaber genießen PUSSER'S® am liebsten pur, aber auch in köstlichen, exotischen Drinks wie dem PUSSER'S PAINKILLER™ kommt seine ungewöhnliche Aromafülle voll zum Ausdruck. PUSSER'S® lagert mehrere Jahre in ausgebrannten Eichenfässern. Während dieser Zeit zieht der Rum Geschmacksstoffe aus dem Holz und nimmt eine bräunliche Färbung an. Damit der Rum einen stets gleichen Farbton erhält, wird nach der Fasslagerung Zuckercouleur verwendet. PUSSER'S® besitzt eine lange Tradition und noch heute werden Rum Sorten aus Guyana, Trinidad und den British Virgin Islands für die Herstellung verwendet.

Im Laufe der Zeit änderte sich die Menge an Rum immer wieder. Vor 1740 wurde der PUSSER'S® Rum pur, also ohne Wasser, an die Männer ausgegeben. Sie erhielten zweimal täglich ½ Pint (ca. 0,25 l)! Admiral Vernon (unten im Bild), der Held von Portobello und Fregattenkapitän der West Indies Station, war äußerst besorgt über das "schweinische Laster der Trunkenheit", wie er es nannte, das seiner Meinung nach durch die tägliche Ration puren, d.h. unverdünnten, Rums verursacht wurde. Er glaubte, dass Trunkenheits- und Disziplinprobleme, die brutal bestraft wurden, verringert werden könnten, wenn die Männer dieselbe Rum-Menge mit Wasser gemischt trinken würden.

Deshalb erließ er am 21. August 1740 seinen berüchtigten "Order to Captains No. 349" (Befehl Nr. 349 für Kapitäne). Dieser Befehl besagte, dass die Tagesration an Rum "jeden Tag im Verhältnis von einem Quart (ca. 1 l) Wasser auf einen halben Pint (ca. 0,25 l) Rum in einer eigens für diesen Zweck mitzuführenden Wassertonne an Deck gemischt wird, und zwar unter Aufsicht des wachhabenden Leutnants, der besonders darauf zu achten hat, dass die Männer bei der Ausgabe ihrer vollen Rumration nicht betrogen werden […] und die Männer sollen zusätzlich Limonensaft und Zucker bekommen, um das Getränk schmackhafter zu machen."

Die Matrosen oder auch "Jack Tars (Teerjacken)" hatten Admiral Vernon wegen des sogenannten "Grogram"-Mantels, den er häufig auf dem Achterdeck trug, liebevoll "Old Grog" genannt. Der verwässerte Rum erregte bei den Männern großes Ärgernis, und schon bald nannten sie ihn verächtlich "Grog" aufgrund des Spitznamens, den sie Admiral Vernon gegeben hatten. Somit besteht ein echter Grog aus PUSSER'S® Rum und Wasser mit Limonensaft und Zucker!

Aus der sogennanten "Wassertonne" wurde in Vernon’s Befehl die "Grogwanne" aus der der tägliche Grog ausgegeben wurde. Unteroffiziere erhielten ihren PUSSER'S® Rum täglich um 11 Uhr "pur" direkt aus der Spirituosenkammer, wenn der Bootsmann zur Verkündung des Ereignisses "Up Spirits!" blies. Die Grogverteilung an die übrigen Matrosen erfolgte eine Stunde später.

The New York Times

"American Bar Culture can be found in its most classic form at the well-hidden PUSSER'S® NEW YORK BAR in Munich. If you are looking for the best before dinner cocktail, local clientele or that late night 'play it again Sam', PUSSER'S® is the place!"

Frankfurter Allgemeine

"Bill Deck: Dieser Mann ist eine Legende. 1974 gründete er die erste American Bar in Deutschland, in der Münchner Falkenturmstraße, wo sich heute seine PUSSER'S® New York Bar befindet. Hier trotzt der Meister - seit knapp 30 Jahren gemeinsam mit seinem Sohn, David, - allen Modewellen. Sein Vermächtnis ist die "Alte Schule" des Mixens - klassisch, konservative, stilvoll und elegant. Weil eine Bar zum Beispiel im wörtlichen Sinne der Unterhaltung dienen soll, wird bei Deck nur am frühen Abend Musik gespielt. Inzwischen hat er Generationen von Barkeepern ausgebildet."

Süddeutsche Zeitung

Bill Deck hat die American Bar nach München gebracht und bei ihm haben viele Barkeeper das Handwerk gelernt.... Wenn es ein Getränk gibt, das einen Stern verdient hat, dann ist es der PUSSER'S PAINKILLER™ PUSSER'S® wäre eine Adresse für Buñuel gewesen..."

Münchner Merkur

"Ob 18 oder 80 Jahre, sie sind alle auf der Suche nach "der Bar". Hier sitzen jene, denen lautes Auftreten zuwider ist, die keine Wichtigtuer mögen und keinen Aufriss suchen, sondern einen Ort, an dem gute Drinks und professioneller Service für einen angenehmen Ausklang des Abends sorgen oder für einen warmen Unterschlupf in kühler Nacht."

Abendzeitung

"Das Bar-Fossil in der Falkenturmstrasse. In der früheren 'Harry's New York Bar', gegründet von Bill Deck, hat sich nicht viel geändert. PUSSER'S® steht für Kontinuität; und das honorieren viele Münchner und Fremde, weil sie wissen Bill Deck war derjenige der die klassische Cocktailbar in den Siebzigern nach Deutschland zurückgebracht hat."

DelikatEssen

"PUSSER'S® ist in ganz Deutschland das Aushängeschild für seriöse und hervorragende Drinks..."

Mirology

"Bill Deck, ein Name der unter Bartendern ehrfurchtsvoll ausgesprochen wird. Ohne ihn würde die Barlandschaft hierzulande wohl noch immer in den fünfziger Jahren bei Käseigel und Kalter Ente verweilen. Die Bar als Kommunikationsraum. Für Bill Deck ist dies keine leere Worthülse, die Unterhaltungsebene ist das Wichtigste. Schließlich geht man in eine Bar um sich zu unterhalten, anregende Gespräche zu führen und in gepflegter Umgebung andere Menschen kennen zu lernen."

Marcellinos

"Seit 1974 klassische Barkultur auf höchsten Niveau mit guter, bisweilen sogar sehr feiner internationaler Küche und Drinks ohne Fehl und Tadel. Hier stimmt der Mix in jeder Beziehung, Und das seit 35 Jahren! Tolle Malt Whisky Auswahl. Entspannt geselliges Publikum"

PUSSER'S® Cocktailbar
Falkenturmstr. 9,80331 München
Telefon +49 (0) 89 - 220 500
Mail: info@pussersbar.de
Täglich geöffnet von 18.00 bis 03.00
Sonn- & Feiertage von 19.00 bis 03.00

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Impressum

Firma ON DECK Bar GmbH
Geschäftsführer David Deck
Falkenturmstr. 9, 80331 München
Tel: (+4989) 220500
Fax: (+4989) 225050
Email: cocktails@pussers.info
www.pussersbar.de

Amtsgericht München, HRA 57631
USt. Nr. DE 129429440 gemäß § 27 a Umsatzsteuergesetz
Inhaltlich Verantwortlicher: On Deck Bar GmbH Bill Deck